Donnerstag, 1. September 2016

Sterben die Spatzen bald aus?

Zwar liegt der Spatz, auch Sperling genannt, bei den Zählungen der "Stunde der Gartenvögel", noch an erster Stelle, dennoch hat sich sein Bestand seit 1970 ca. halbiert. Aus diesem Grund wurde dieser freche Allerweltsvogel schon vor einigen Jahren in die Vorwarnliste der Roten Liste aufgenommen. Denn eines ist sicher, wird ihnen nicht geholfen, stehen vielleicht auch sie eines Tages in Kategorie 1, vom Aussterben bedrohte Tiere, auf der Roten Liste.

Spatz im Garten (Quelle: Pixabay.com)

Haus- und Feldsperling


Freitag, 13. November 2015

Pinkeln verboten - Wieso Hunde nicht überall markieren sollten


Eigentlich das Normalste der Welt: Waldi patroulliert durch sein Revier und hinterlässt an strategisch günstigen Plätzen seine Duftmarke. Damit wird klargestellt, hier war ich - alles meins. Laut moderner Hundepsychologie gehört das Abschreiten und Markieren des Reviers zu einer art- und hundgerechten Haltung, ist somit also optimal als tägliche Beschäftigung geeignet. (Tolles Video übrigens unter: Riepes Hundetalk.)

Wo also liegt das Problem?


Fotolia.com #79872732 | Urheber: sararoom


Sonntag, 23. August 2015

Gibt es in Deutschland Giftschlangen?

Wer viel in der Natur unterwegs ist, kann auch in Deutschland unverhofft auf die ein oder andere Schlange treffen. Gut zu wissen, ob es bei uns womöglich Giftschlangen gibt, wie diese aussehen, wie man sich bei Schlangenkontakt verhält und was man im Falle eines Bisses unternehmen sollte.

In Deutschland gibt es insgesamt 6 Schlangenarten. Zwei davon sind tatsächlich auch giftig. Zu den ungiftigen Arten zählen die Ringelnatter, Würfelnatter, Schlingnatter und Äskulapnatter. Giftig und dadurch auch etwas gefährlich, sind die Kreuzotter und die Aspisviper.

Aussehen und Vorkommen der ungiftigen Nattern:


1. Ringelnatter:


Die Ringelnatter ist die in Deutschland am meist verbreitetste Schlangenart. Sie wird 80 bis 120 cm lang und lebt vor allem in Feuchtgebieten, also in und um Seen. Ringelnattern ernähren sich von Fröschen, Kröten, Molchen, Kaulquappen und kleinen Fischen. Sie sind vollkommen harmlos und friedfertig. 

Man erkennt die Ringelnatter sehr gut an den gelb gefärbten Halbmonden am Hinterkopf. Die Unterseite ist gelblich-weiß.

Ringelnatter
 (pixabay.com)

Samstag, 26. Juli 2014

Kaninchen oder Hase?

Kaninchen und Hasen werden ja oft in einen Topf geworfen. Dabei handelt es sich um zwei unterschiedliche Gattungen der Familie der "Hasenartigen", welche sich in einigen Punkten unterscheiden.


Alle "Stallhasen", die wir als beliebte Haustiere halten, sind eigentlich Kaninchen. Diese leben gesellig! in selbstgebauten Erdhölen zusammen (Kaninchen bitte niemals!! alleine halten). Durch Züchtungen aus dem Wildkaninchen entstanden eine Vielzahl von Rassen, vom Deutschen Riesen mit bis zu 7 kg Körpergewicht bis zum Zwergkaninchen mit 1kg.

Zwergkaninchen
Feldhase

Donnerstag, 10. Januar 2013

Wie schützt man den Wassernapf der Kaninchen vor dem Einfrieren?

Irgendwann kommt er, der Dauerfrost. Dann heißt es mindestens zweimal täglich frisches Wasser für die Kaninchen, die in Aussenhaltung wohnen dürfen. Oft passiert es jedoch, dass die Kaninchen das Wasser gar nicht sofort trinken, da man ja meist zeitgleich auch zum Füttern rausgeht. Bei ganz ekelhaften Temperaturen, kann der Wassernapf dann recht bald wieder einfrieren.



Freitag, 9. November 2012

Donnerstag, 8. November 2012

Warum fressen Katzen keine Spitzmaus?

Freigänger Katzenbesitzer können ein Lied davon singen. Ob Ganz als kleine Geschenke aus Liebe für die Dosenöffner, oder in kleine Stücke zerlegt mit hängenden Eingeweiden, Katzen bringen regelmäßig Mäuse mit nach Hause; tot oder lebendig. Auffallend ist dabei, dass vor allem Spitzmäuse niemals gefressen werden. Woran das wohl liegen mag?

Spitzmaus - Rita Köhler  / pixelio.de